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Historische Fakten anerkennen: Schweizer Botschaft verlegen!

MEDIENMITTEILUNG

 

Petition "Zur Verlegung der Schweizer Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem":

Klare Erwartungen an die Aussenpolitische Kommission des Ständerats

 

(Thun, 30.1.2019) Die Aussenpolitische Kommission des Ständerats berät am Donnerstag über die Petition für die Verlegung der Schweizer Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Damit ergibt sich für die Schweiz die Möglichkeit, historische Fakten anzuerkennen und – im Zeichen des zunehmenden Antisemitismus in Europa und Nahost – ein Zeichen zu setzen.

Seit der Staatsgründung 1948 ist Jerusalem die Hauptstadt Israels. Die Stadt war bereits vor mehr als 3000 Jahren von Juden bewohnt und gehört historisch dem jüdischen Volk. Weltweit gilt es als selbstverständlich, dass ausländische Botschaften in der jeweiligen Hauptstadt domiziliert sind.

 
Verschiedene Staaten nahmen den Impuls bereits auf
Deshalb lancierte die EDU Anfang 2018 eine Petition zur Verlegung der Schweizer Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Der Impuls wurde von einigen Staaten aufgenommen; die USA setzten mit der Verlegung ihrer Botschaft im Mai 2018 den "Jerusalem Embassy Act" von 1995 um.
 
Die EDU setzt grosse Hoffnung in die Aussenpolitische Kommission des Ständerats. Sie erinnert an die vielfältigen Beziehungen zu Israel als einziger Demokratie im Nahen Osten und erwartet ein klares Signal zur Stärkung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
 
Die von fast 20'000 (19'776) Personen unterzeichnete Petition wurde am 14. Mai 2018 zuhanden von Bundesrat und Parlament in Bern eingereicht.

Informationen/Kontakt
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz    079 610 42 37
Roland Haldimann, Vizepräsident         079 435 36 40