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Für das Selbstverteidigungsrecht Israels – Medien und Politik in der Verantwortung

MEDIENMITTEILUNG

 

Seit Tagen steht Israel unter Beschuss: Die palästinensische Terrororganisation Hamas attackiert Israel mit Tausenden Raketen. Nebst der israelischen Zivilbevölkerung fallen auch palästinensische Zivilpersonen und Infrastrukturen dem wahllosen Bombardement zum Opfer. Die EDU Schweiz ist bestürzt über diese viele Todesopfer fordernde Eskalation und steht unverbrüchlich zum Selbstverteidigungsrecht Israels. In diesen schweren Stunden stellt sie sich an die Seite der einzigen Demokratie im Nahen Osten.

Irritiert zeigt sich die EDU von der Stellungnahme des Bundesrats, der «beide Parteien» auffordert, die Gewalt zu beenden. Damit stellt die offizielle Schweiz den souveränen Staat Israel auf die gleiche Stufe wie die terroristische, die palästinensische Zivilbevölkerung in Geiselhaft nehmende Hamas! Diese Verklärung der Faktenlage ist ein diplomatischer Affront, der umgehend zu widerrufen ist. Die Hamas hat Israel mit Raketen beschossen – Israel verteidigt sich sowie seine jüdischen und arabischen Bürger. Dies ist kein «israelisch-palästinensischer Konflikt», sondern eine von Terroristen heraufbeschworene Eskalation und Destabilisierung zulasten der Zivilbevölkerung.

Die EDU fordert auch die Medien zu einer wahrheitsgetreuen Berichterstattung auf, die Israel nicht auf die gleiche Ebene mit der Hamas stellt, sondern korrekterweise als Opfer terroristischer Angriffe einordnet. Medien und Politik stehen in der Verantwortung, dem aufflammenden Antijudaismus und Antisemitismus entgegenzutreten, wie sie in den letzten Tagen an Demonstrationen in mehreren Schweizer Städten zur Schau gestellt wurden.

Für weitere Auskünfte:
Daniel Frischknecht, Präsident EDU Schweiz, 071 463 23 90
Thomas Lamprecht, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 286 85 45