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MEDIENMITTEILUNG

Petition eingereicht: 21'853 Bürgerinnen und Bürger fordern eine Gebets- und Gedenkzeit am 9. April 2020

 

Das Signal ist eindeutig: Die innert bloss zwei Wochen von gegen 22’000 Personen unterzeichnete Forderung nach einer staatlich verkündeten Gebets- und Gedenkzeit am 9. April ist in der Schweizer Bevölkerung auf überragendes Echo gestossen. Das ursprüngliche Sammelziel von mindestens 10'000 Unterschriften wurde bereits nach 48 Stunden erreicht. Der Ball liegt nun beim Bundesrat. Wir hoffen, dass er der Petition Folge leistet und ein starkes überkonfessionelles Bekenntnis zum Glauben ausspricht, das uns allen in dieser schweren Krisenzeit Hoffnung, Mut und Stärke schenken möge.

 

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MEDIENMITTEILUNG

 

Am 23. März 2020 hat die EDU Schweiz auf www.gebetsaufruf.ch die Online-Petition «für eine Gebets- und Gedenkzeit!» lanciert, mit welcher der Bundesrat und die Kantonsregierungen aufgefordert werden, am 9. April eine staatlich verkündete Zeit der Besinnung und des Gebets festzulegen. Das Echo auf diese Petition, die in Zeiten der Coronakrise an Einigkeit und den Glauben an Gott appelliert, ist überwältigend. Innert weniger als 48 Stunden haben sage und schreibe schon mehr als 10'000 Personen aus der Schweiz unterschrieben!

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MEDIENMITTEILUNG

 

Die Ausbreitung des Coronavirus hält die Schweiz nach wie vor in Atem – die Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die Wirtschaft sind schon heute verheerend. Die EDU Schweiz will in diesen Tagen der Prüfung an die Einigkeit und den Glauben an Gott appellieren. Zu diesem Zweck lanciert sie die Online-Petition «für eine Gebets- und Gedenkzeit!» und ruft die Bevölkerung auf, diese zu unterschreiben.

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Aufgrund der aktuellen Lage werden Delegiertenversammlung und Mitgliederversammlung vom 4. April nicht durchgeführt. Mögliche Ersatzdaten: 2. Mai oder 8. August.

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MEDIENMITTEILUNG zum Abstimmungsresultat zur Erweiterung der Rassismus-Strafnorm um sexuelle Orientierung

 

Die EDU akzeptiert die Zustimmung des Souveräns zur Erweiterung der Rassismus-Strafnorm. Wir bedauern den Eingriff in die Meinungs-, Gewissens- und Gewerbefreiheit und werden die Befürworter beim Wort nehmen, die beschwichtigend sagten, die Gesetzerweiterung werde nur ganz selten zum Einsatz kommen. Der überraschend hohe Nein-Anteil ist nicht zuletzt ein grosser Erfolg für die EDU, welche als erste Partei das Referendum ergriffen und den Abstimmungskampf massgeblich geprägt hatte.

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Müssen Schwule, Lesben und Bisexuelle besser vor Diskriminierung geschützt werden? Oder wird den Schweizerinnen und Schweizern ein Maulkorb verpasst? Das Volk entscheidet: Das Anti-Diskriminierungs-Gesetz kommt am 9. Februar zur Abstimmung.

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MEDIENMITTEILUNG

EDU-Parolen für den 9. Februar 2020

 

Die EDU fasste an ihrer Delegiertenversammlung in Olten die Nein-Parole zur Volksinitiative für «Mehr bezahlbare Wohnungen». Und mit einem «Nein zu diesem Zensurgesetz» will die EDU ein Zeichen setzen für die Meinungsfreiheit als eines der wertvollsten Güter unserer Demokratie. Im laufenden Abstimmungskampf heisse es nun für die EDU «Vollgas geben». Mit grosser Freude und Dankbarkeit hiessen die Delegierten den neugewählten EDU-Nationalrat Andreas Gafner in ihrer Mitte willkommen.

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Nationalratswahlen 2019

 

Erfreulicher Tag für die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU): Die EDU konnte im Kanton Bern einen Nationalratssitz gewinnen und ist somit nach achtjähriger Absenz wieder im eidgenössischen Parlament vertreten. Für die EDU hat Andreas Gafner aus Oberwil das Mandat erzielt. Die Strategie der EDU Kanton Bern, ihre Allianzen mit möglichst vielen Listenverbindungen auszubauen, hat sich somit ausgezahlt. Der Gewinn des Nationalratsmandats ist aber auch die Belohnung konsequenter, beständiger politischer Arbeit.

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MEDIENMITTEILUNG

 

Echter Umweltschutz statt Bürgerbelastung

 

Der Kampf gegen den Klimawandel ist das bestimmende Thema des eidgenössischen Wahlkampfs. Den Forderungen, die im gegenwärtigen Mainstream Auftrieb erhalten und grösstenteils höhere Steuern und mehr Staatsausbau bezwecken (CO2-Steuern, Flugticketabgaben), kann die EDU aus rationaler Sicht wenig abgewinnen. Denn wer garantiert, dass ein aufgeblähter Staat unsere Umwelt wirksam verbessern und geschweige denn die Erdtemperaturen senken kann? Dies erreichen zu wollen, ist schlicht illusorisch. Wesentlich kosteneffizienter ist der neue Vorschlag der EDU: Entwicklungshilfe für Krisenregionen soll zu wesentlichen Teilen die Aufforstung und Begrünung zum Ziel haben.

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